zdi Ingenieure + Informatiker = Zukunft Gladbeck
Sonderpreis für Ibbenbüren der RAG-Stiftung vergeben
Geschrieben von: W. Hüßhoff, J. Fleischhauer   
Freitag, den 16. Juni 2017

Am 14. Juni hat die RAG-Stiftung die Sieger im Ruhrgebiet gekürt und den Sonderpreis für Ibbenbüren vergeben. Bärbel Bergerhoff-Wodopia und weitere Juroren würdigten die hohe Qualität der insgesamt 89 Einreichungen und verliehen neben den Sieger- und Finalistenurkunden auch eine besondere Anerkennung an vier Teams. Bürgerinnen und Bürger wählten im Online-Voting mit insgesamt 23.450 Stimmen in vier Kategorien ihre Favoriten. 

In der Kategorie „Lebenswerte Stadt“, Sekundarstufe I gewann das Team der 9. Klasse der Lessing-Schule in Bochum mit ihrer Idee, Pflanzenkübel mit Sitzmöglichkeiten in der Bochumer Innenstadt zu errichten. Der zweite Platz ging an das Team Lehrhauer der Erich-Fried Hauptschule aus Gladbeck mit dem Projekt „Luftiges Klassenzimmer auf der Halde 22“. Die Schülerinnen und Schüler freuten sich über die besondere Ehrung und Wertschätzung bei der Abstimmung durch so viele Gladbecker Bürger. "Wir sind auf dem richtigen Weg mit dem Projekt „mit Spaß und Freude im Übergang Schule zum Beruf“, das zeigen die Erfolge der Erich-Fried Hauptschule, die von I+I=Z / Zukunft Gladbeck mitgetragen werden", so der Seniorexperte und Projektleiter der Schule Walter Hüßhoff.

 
Erich-Fried-Schüler im Deutschen Bergbau-Museum Bochum
Geschrieben von: W. Hüßhoff, J. Fleischhauer   
Mittwoch, den 07. Juni 2017

Die Schüler und Schülerinnen der 6. Klasse der Erich-Fried Schule haben das Deutsche Bergbau-Museum Bochum (DBM) besucht. Begleitet wurden sie vom Schulleiter Peter Washausen und der Lehrerin Frau Gawron.

Im Museum angekommen bekamen die Schüler/Innen einen Einblick in die im Bergbau unter Tage eingesetzte Technik und den weltweiten Bergbau vermittelt. Außerdem wurden sie über alle Bodenschätze von urgeschichtlicher Zeit bis heute aufgeklärt. Das Museum zeigt nicht nur technische, sondern auch umfangreiche mineralogische und einzigartige (kunst-)historische Sammlungsgegenstände. Es ist damit das bedeutendste Bergbaumuseum der Welt. Außerdem ist es das deutsche Forschungsmuseum der Leibniz-Gemeinschaft für Georessourcen.

Die Ausstellungen und das originalgetreue Anschauungsbergwerk unter Tage eröffneten den Schüler/innen Einblicke in die Welt des Bergbaus. "Es war ein besonderer Tag, der durch I+I=Z gefördert wurde.", so der Schulbetreuer Walter Hüßhoff. Oben auf dem Fördergerüst, haben die Besucher einen fantastischen Blick über Bochum und das Ruhrgebiet.

 
Motoren AG an der Waldorfschule bedankt sich für die Unterstützung
Geschrieben von: Arno Bretschneider   
Dienstag, den 28. März 2017

Mit viel Enthusiasmus konnte die Motoren AG an der Waldorfschule im Schuljahr 2016/2017 durchgeführt werden. Insbesondere konnten Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse erste Erfahrungen mit der Technik eines motorisierten Zweirades machen und Freud und Leid im Umgang mit den älteren Maschinen sammeln. Neben Pflegearbeiten, technischen Instandsetzungen und Verkehrssicherheitsprüfungen erhielten die Schülerinnen und Schüler durch unseren Seniorexperten Klaus Amberge (RWW) auch Hinweise zu Berufen, Bewerbungen und Vorstellungsgesprächen in Industrie und Handwerk. Mit strahlenden Gesichtern bei den ersten vorsichtigen Probefahrten bedanken sich die Schülerinnen, Schüler und Kursleiter für die Unterstützung durch das zdi Netzwerk / I+I=Z.Gladbeck!

 
Planung und Installation einer innovativen LED-Raumbeleuchtung
Geschrieben von: P. Martin   
Montag, den 15. Mai 2017

Der Grundkurs Technik der Jahrgangsstufe EF der Ingeborg-Drewitz-Gesamtschule hat im Rahmen des Unterrichts ein Energiesparprojekt geplant. Dazu haben die Schülerinnen und Schüler zunächst die fachlichen Grundlagen recherchiert und anschließend eine neue Beleuchtungsanlage geplant und berechnet. Das Ergebnis: Durch die innovative LED-Technik kann im Vergleich zur vorhandenen Leuchtstoffröhrentechnik der Verbrauch an elektrischer Energie mehr als halbiert werden. Damit die Einsparerfolge auch belegt werden können, erhält der Technikraum T1 einen separaten Verbrauchszähler und ein gleich großer Referenzraum (Technikraum T2)  mit "alter" Beleuchtungstechnik ebenfalls einen eigenen Zähler. Die Auswertung  der Messwerte erfolgt dann über einen längeren Zeitraum. So können die Schülerinnen und Schüler eine fundierte Aussage über die Effektivität dieser Energiesparmaßnahme formulieren.

Am Mittwoch, dem 28. April 2017 wurde die neue LED-Beleuchtungsanlage im Technik- raum T1 der Ingeborg-Drewitz-Gesamtschule offiziell in Betrieb genommen. 

 

Unterstützer des Beleuchtungsprojektes sind:

  • Amt für Immobilienwirtschaft der Stadt Gladbeck, Fr. Karen Biesgen, Hr. Martin Plischek
  • Amt für Bildung und Erziehung, Fr. Bettina Weist
  • Elektro Heiming GmbH, Hr. Heinz Heiming
  • Energieinstitut der WH Gelsenkirchen, Fr. Prof. Dr. Karin Kückelhaus, Hr. Matthias Rheinlaender
  • Trilux Lampen GmbH, Arnsberg
  • Verein zur Förderung erneuerbarer Energien e.V., Hr. Reinhold Fischbach
  • zdi-Zentrum I+I=Z. Gladbeck, Fr. Elisabeth Kolberg

 
Fräsprojekt mit der UNIPER-Ausbildungswerkstatt abgeschlossen
Geschrieben von: Martin, Fleischhauer   
Montag, den 13. März 2017

Zwei Grundkurse Technik mit insgesamt 30 Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe EF der Gladbecker Gymnasien und der Ingeborg-Drewitz-Gesamtschule besuchten die Gelsenkirchener UNIPER-Ausbildungsabteilung. Ein Rundgang durch die Werkstatt und intensive Gespräche mit den UNIPER-Auszubildenden veranschaulichten alle Inhalte und Anforderungen der Ausbildungsberufe. An der computergesteuerten CNC-Fräsmaschine konnten die Schülerinnen und Schüler ihre zuvor im Technikunterricht entwickelten Fräsprogramme in die Maschine übertragen und beobachten, wie die Fräse die Programme automatisch umsetzte und selbstständig eine Messingplaketten nach den Vorgaben der Schüler/innen fräste. UNIPER-Ausbilder Jonas Fauser besuchte bereits im Dezember 2016 die Schüler/innen im Technikunterricht und stellte die CNC-Frästechnik und das dazugehörige Computerprogramm ausführlich vor. 
Die Kooperation zwischen Schule und Unternehmen fand erstmalig 2008 statt und wird seitdem jährlich mit großem Erfolg wiederholt.

 
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