zdi Ingenieure + Informatiker = Zukunft Gladbeck
Die Robolympics 2016 haben erfolgreich stattgefunden
Geschrieben von: J. Fleischhauer   
Mittwoch, den 20. April 2016

Am 19.04.2016 versammelten sich mehr als 90 SchülerInnen und Betreuer von acht Gladbecker Schulen in der Ingeborg-Drewitz-Gesamtschule, um gegeneinander mit selbst gebauten Lego-Robotern in vier Disziplinen anzutreten. Neben der autonomen Verfolgung einer Schlangenlinie mussten die Roboter ferngesteuert gegeneinander Fußball spielen, miteinander ringen und einen Berg erklimmen. Es gab Freud und Leid, trotzdem hatten alle Teilnehmer einen riesen Spaß. Zum Ende der Veranstaltung wurden die drei Gewinnerteams des Heisenberg-Gymnasiums (1), Riesener-Gymnasium (2) und Erich-Kästner-Realschule (3) von Bürgermeisten Ulrich Roland und Gladbecker Firmenvertretern reichlich mit neuen Lego-Robotern und Tablet-PCs belohnt.

Diese Veranstaltung wurde organisiert und finanziert vom Gladbecker zdi-Zentrum I+I=Z.Gladbeck.

 

 
Erich-Fried-Schule in Gladbeck wird zdi-Partnerschule
Geschrieben von: W. Hüßhoff, J. Fleischhauer   
Donnerstag, den 10. März 2016

Die Erich-Fried-Schule gehört nun auch zum Arbeitskreis I+I=Z.Gladbeck, gefördert vom Ministerium für Wissenschaft NRW und der Agentur für Arbeit. Es werden jetzt in der Berufsvorbeitung regelmäßig technische Berufe von Experten aus Gladbecker Betrieben vorgestellt. Eugen Kopenka, Ausbildungsleiter der Firma Lenord und Bauer, konnte bereits mit Schülerinnen und Schülern der 9. Klasse Lötarbeiten mit Dioden und Halbleitern erfolgreich durchführen. Diese Jahrgangsstufe wird nun zwei Stunden in der Woche die unterschiedlichsten technischen Berufe kennenlernen.

 
Technikschüler bauen Leonardo-Brücken
Geschrieben von: M. Herzig   
Donnerstag, den 08. Oktober 2015

Die Schüler des Technik EF Koop-Kurses stellten sich in den vergangenen Wochen einer ganz besonderen Herausforderung. Ihre Aufgabe bestand darin aus Holzstücken eine Brücke zu bauen,  die ganz ohne Verwendung von Hilfsmitteln (Nägeln, Klebstoff, usw.) stabil stehen sollte. Bereits vor über 500 Jahren entwickelte Leonardo da Vinci genau so eine Brücke, die sich selbst nur durch Reibungskräfte zusammenhält. Zunächst machten sich die Schüler mit dem Prinzip der „Leonardo-Brücke“ vertraut und bauten sie in kleinen Gruppen zusammen auf. Nachdem jede Gruppe ihre ganz eigene Strategie entwickelt hatte um die Brücke möglichst schnell und stabil aufzubauen, wurde der Schwierigkeitsgrad erhöht. Jetzt musste die Brücke auf dem Schulhof im größeren Maßstab gebaut werden. Nachdem die Schüler etwas Zeit hatten, um ihre Techniken noch zu verfeinern, fand ein Wettbewerb zwischen den Gruppen statt. Die Siegergruppe konnte die Leonardo-Brücke in weniger als einer Minute aufbauen.

 

 
Motoren AG 2016 an der Waldorfschule beginnt mit einer Überraschung
Geschrieben von: A. Bretschneider   
Montag, den 08. Februar 2016

Mit einer Überraschung hat diesjährige Motoren AG an der Waldorfschule begonnen. Ein Faltmoped der Marke Di Blasi erfreute die zwei Schülerinnen und acht Schüler genauso wie die beiden Kursleiter. Die Maschine stand knapp 20 Jahre in einem Schuppen und wurde von einem Elternteil zur Verfügung gestellt. Nach der ersten Reinigung des Fahrgestells und des Vergasers konnte auch schon eine vorsichtige Probefahrt durchgeführt werden. Weitere Pflege- und Einstellarbeiten stehen noch an. Dank der Unterstützung des zdi Netzwerkes / I+I=Z.Gladbeck werden auch weiterhin die Arbeiten an den anderen Projekten mit Interesse und Engagement durchgeführt.

 
Gesamtschüler zur Berufsorientierung im Handwerkerbildungszentrum Münster
Geschrieben von: J. Fleischhauer   
Dienstag, den 06. Oktober 2015

Im Rahmen der Projektwoche zur Berufsorientierung an der Ingeborg-Drewitz-Gesamtschule in Gladbeck fuhren zwölf Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 nach Münster ins Handwerkerbildungszentrum. Organisiert und finanziert wurde das Projekt vom Gladbecker zdi-Zentrum I+I=Z.Gladbeck.

Dort lernten die SchülerInnen zuerst verschiedene innovative bautechnische Berufe anhand von Modellhäusern und deren energiesparender Konstruktion und verwendeter Baustoffe hautnah kennen. Im Anschluss wurden sie über die Möglichkeiten nach dem Abschluss der Schule und über verschiedene Ausbildungsberufe im Handwerk informiert. Vor der abschließenden Mittagspause ging es für die interessierten Neuntklässler in die Holzwerkstatt, wo jeder Hand an Hammer und Beitel anlegen konnte, um echtes handwerkliches Arbeiten zu erleben.

 
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